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Betrieb der Geschäfte einer Kreditbank und einer Hypothekenbank. Gegründet am 08.05.1869. Beteiligungen (1943): a) bei Kreditinstituten: Bayerische Handelsbank, München; Vereinsbank in Nürnberg; Süddeutsche Bodencreditbank München; Bank für Oberdonau und Salzburg, Linz (Donau); Bank für Tirol und Vorarlberg AG. b) Sonstige, u.a.: Bavaria Lagerhaus- und Transport-Gesellschaft mbH, München. 1983 wird die Beteiligung am Bankhaus Gebrüder Bethmann, Frankfurt am Main, auf 100% aufgestockt. Der Zusammenschluss mit der Bayerischen Staatsbank 1971 bringt die Bayerische Vereinsbank in eine Größenordnung, die mit der der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank vergleichbar ist. Nach 1970 wird der Ausbau der Bankengruppe forciert (1990 stockt die Bayerische Vereinsbank ihre seit 1955 bestehende Beteiligung bei der Vereins- und Westbank AG auf eine Kapitalmehrheit auf. 1992 folgt der Erwerb der Schoeller Bank, Wien). Er mündet in die Fusion mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank 1998 zur Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (HVB), München.
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