Reichsbankschatz-Bestandskatalog

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209. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, München (By) Gold-Hypothekenpfandbriefe 100-5000 GM , 1.2.1924-1.2.1929. 24 Emissionen. 380 x 250 mm. GET -. II/IV 12500 Stück
Betrieb aller Bank- und Finanzgeschäfte, insbesondere Hypothekenbankgeschäfte. Gegründet am 01.07.1834. Beteiligungen (1943): 1. Württembergische Hypothekenbank, Stuttgart. 2. Hypotheken- und Credit-Institut in Wien AG, Wien. 3. Salzburger Kredit- und Wechsel-Bank AG, Salzburg. 4. Bank für Kärnten, Klagenfurt. 5. Deutsche Allgemeine Treuhand AG, München. 6. Hardy & Co. GmbH, Berlin. 7. Diskont-Kompagnie AG Berlin. Nach Abgabe des Notenbankprivilegs in den 1870er Jahren widmete sich die Bank als bayerische Regionalbank überwiegend dem Hypothekarkredit. Die Bankenkrise 1931ff. überstand die Bank ohne staatliche Kapital- oder Liquiditätshilfe, da sie Fremdwährungsanleihen nur mit großer Vorsicht begeben hatte. Nach 1945: Wiederaufbau, Wachstum (vor allem auch außerhalb Bayerns) und ab 1970 verstärkte Internationalisierung. 1998 Fusion mit der Bayerischen Vereinsbank AG zur HypoVereinsbank AG.